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6 Spartaner im Osten

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6 Spartaner im Osten

15.10.2017

Zar Ivantsov führte sechs Spartaner in eine schier ausweglose Massenschlacht gen Osten. Nach einem unendlich langen Einlaufen der gefühlt 500 Greifswalder Krieger wurde schnell klar: „Das wird ein hartes Stück Arbeit mit Verlusten auf beiden Seiten.“
Die Greifswalder legten gut los, während die Niendorfer noch ihre Kräfte bündelten und mit einem anfälligen Spiel den Gegner in Sicherheit wiegten.
Bis Mitte des zweiten Satzes ließen die Niendorfer die zahlenmäßig überlegenen Greifswalder in die „Taktikfalle“ laufen, um dann beim Stand von 9:17 mit zwei Aufschlagserien brutal zurückzuschlagen und den Satz am Ende 25:23 zu gewinnen. Nun schien den Spartanern bewusst zu werden, da geht was! Lauter als alle 83 Greifswalder Zuschauer feierten die sechs Helden den Gewinn des zweiten Satzes. Der dritte Satz sollte die entscheidende Wende im Spiel bringen. Nach dem dritten vergebenen Satzball der Niendorfer bat Zar Invantsov seine Mannschaft um Klarheit, um das steigende Herzinfarktrisiko im Alter nicht noch weiter zu erhöhen! Und so sollte es sein... 31:29 gewannen die Spartaner einen wahnsinnig spannenden dritten Durchgang. Die Fronten beider Truppen waren nun klar! Die Greifswalder waren in der Pflicht, die restlichen zwei Punkte zu halten, während die Niendorfer nun voll auf Sieg spielen wollten, um die insgesamt knapp 600km Wegstrecke nicht umsonst mit Pfeil und Bogen im Gepäck marschiert zu sein. Die Niendorfer fanden gut in den Satz und gingen schnell in Führung, während die Phalanx der Greifswälder nun mehr als wackelte. Starke Aufschläge sorgten für einen komfortablen Vorsprung von 22:13. Doch der junge Altersschnitt sorgte für ein kleines Comeback der Greifswalder, welches jedoch zum Endstand von 25:19 noch rechtzeitig gestoppt werden konnte. Damit war klar, die Schlacht war gewonnen und Zar Ivantsov konnte mit einem Sieg im Rücken die weiteren Gebiete östlich von Greifswald erkunden. Und auch die Spartaner lagen sich in den Armen! Ein letztes Mal Unmut kam bei einem Teil des Heeres auf, als die Truppe mit 3 zu 2 (Enthaltung Infanterieführer Gentile) für BurgerKing und somit gegen McDonalds gestimmt hatte. Doch nach dem einen oder anderen Siegerbier kam wieder Ruhe in die Truppe und man feierte einen erfolgreichen wie ebenso anstrengenden Tag im feindlichen Gebiet.
Wir bedanken uns bei den fairen Gastgebern und wünschen viel Erfolg bei den weiteren Gefechten!

Bis dahin Feuer Frei

Eure 1. Herren

Es kämpften: Bogenschütze Wendt (DA), Infanterieführer Gentile (AA), Chefstratege Daschke (Z), Krieger Eckmann (MB), Späher Amin (MB), Speerkämpfer Kok (AA)

 (BE)