Niendorfer TSV

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Aufstehen, schütteln

1. Herren 16/17

Aufstehen, schütteln

15.02.2017

Nach der wohl schlechtesten Saisonleistung packte den Trainer sogleich ein russisches Fieber, einige Spieler stürzten sich die ganze Woche in Arbeit, andere schlichen in die Halle. Aber für alle heißt es Mund abputzen und wieder aufstehen. Ein Blitz-K.O. in eigener Halle ist nichts, wovon man sich mit kaltem Wasser und etwas schütteln nicht erholen kann – was eignet sich dafür besser als die Sachsenweghalle? Die längste noch verbleibende Auswärtsfahrt führt die Niendorfer am Samstag ins schöne Norderstedt und die riesige Moorbekhalle. Die Norderstedter kämpften die Rückrunde noch mit äußeren und inneren Schwierigkeiten wie Unfällen auf Autobahnen und scheinbar auf auf dem Spielfeld, was zu ein oder zwei unnötigen Niederlagen führte. Ein 3:0 gegen die Eagles scheint sie aber wieder in die Bahn gebracht zu haben. Ebenso lautete das Ergebnis des Hinspiels gegen die Kollau-Städter, im Rückspiel soll aber alles anders werden. Zwar steht hinter einigen Spielern noch ein Fragezeichen, damit ist Coach Ivantsov aber inzwischen vertraut. „Ich würfele die Aufstellung ohnehin, mir da Gedanken zu machen, habe ich aufgegeben, da erstens sowieso immer alles anders kommt und zweitens wie man denkt.“

Um auf Betriebstemperatur zu kommen, wollen die Niendorfer vorher zwei Stunden warm duschen. „Wir sind wie so ein Heißleiterwiderstand….Je höher die Temperatur, desto niedriger der Widerstand. Den Effekt wollen wir durch Gewöhnung schmälern“, so der ausgebuffte Plan von Außenangreifer Kok. Deshalb: Antreten um 14 Uhr – zum Warmbadetag. Bis dahin:

Feuer Frei! – Eure ersten Herren