Niendorfer TSV

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Hop oder Top

25.03.2017

Heute trennt sich die Spreu vom Weizen – wer bleibt, wer fliegt – wie bei einem Relegationsspiel landet der Verlierer auf dem Abstiegsplatz, der Gewinner kratzt die Kurve und darf auch in der nächsten Saison in der Regionalliga spielen. Die Niendorfer sind in den letzten Wochen ein Schonprogramm gefahren, immer nur ein Drittel des Teams hat sich in die Halle gewagt – von „Dreifelderwirtschaft“ sprach der immer für neue Ideen offene Sebi  Wedemann. Am letzten Spieltag also wird sich der Erfolg des Systems zeigen. Die zahlreichen Urlaubskarten der sich in den Ferien befindlichen Teammitglieder werden auf der Ersatzbank verteilt, um auch alle Abwesenden symbolisch am Spiel teilhaben zu lassen. Ort des Geschehens ist die Stadtteilschule Stellingen, im letzten Jahr noch Heimspielhalle der zweiten Herren und daher immerhin einem Teil des Teams gut bekannt. „Fatal ist natürlich die Wärme, in den letzten Wochen war es aber auch im Sachsenweg über 0°C und wir konnten uns deshalb an wärmere Temperaturen gewöhnen“, so Diagonalangreifer Clodius. Neben einigen Urlaubern fehlen auch viele Verletzte, weshalb nur die Zuspielposition getauscht werden kann, Wolf rückt auf Mitte, wodurch Gattuso auf Außen rücken muss. Zuspieler Klieme hebt das Positive hervor: „Wir haben in einem Eilantrag noch eine Teamsatzung beschlossen, in der steht, dass alle sich am letzten Spieltag im Urlaub befindlichen Spieler eine Kiste springen lassen müssen. Dadurch ist immerhin nach dem Spiel für alles gesorgt.“

In diesem Sinne: Feuer Frei! – Eure ersten Herren